Die aktuelle Situation im Einzelhandel mit der Schließung unzähliger Läden seit dem 16.12.2020 (!!!) geht großenteils zu Lasten der inhabergeführten Geschäfte: Denn selbst innerhalb des stationären Handels ist die Ungleichbehandlung groß und nicht mehr lange hinnehmbar. Für Kunden ist sie oft nicht verständlich und nachvollziehbar.
Ein Ende der Schließungen scheint selbst Ende Februar nicht in Sicht.

Warum sollte der lokale Einzelhandel nicht in der Lage sein, Hygienekonzepte umzusetzen?

Eine Studie der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, gemeinhin nicht der Risiko-Verharmlosung verdächtig, findet sich hier:

https://www.bghw.de/ueber-uns/presse/studie-zu-corona-risiko-im-einzelhandel

Bei der Arbeit im Einzelhandel kommt es nicht zu einer erhöhten Infektionsgefährdung durch das SARS-CoV-2-Virus.” Das dürfte dann auch für die Kunden gelten, die sich in der Regel keine acht Stunden in einem Geschäft aufhalten.